Über uns

Das sind wir: Master Yoda und ich. Yoda ist ein Rhodesian Ridgeback und lebt seit 2021 bei mir. Er ist kein „Vorzeigehund“, sondern genau der Grund, warum ich mich so intensiv mit Training beschäftige. Wir haben viele Dinge gemeinsam erarbeitet – und tun das bis heute.

Ich komme ursprünglich aus einem ganz anderen Bereich. Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich als Fernsehjournalist, Redakteur und Moderator, später auch als Dozent, Manager und Medien-Coach. Mein Schwerpunkt war immer Kommunikation: verstehen, einordnen, vermitteln, verändern.

Dieser Blick hilft mir heute im Training. Denn viele Probleme entstehen nicht, weil Hunde „nicht hören“, sondern weil Missverständnisse entstehen. Zwischen Mensch und Hund – oft unbemerkt.

Meine Begeisterung für Hunde reicht deutlich weiter zurück als alle meine Jobs. Als Kind schon wollte ich unbedingt einen eigenen Hund – so einen wie „Timmy“ aus den „Fünf Freunden“. Mit zehn Jahren war es dann so weit: eine Schäferhündin aus dem Tierheim. Seitdem begleiten mich Hunde und die Frage, wie man mit ihnen wirklich gut zusammenlebt.

In den letzten Jahren habe ich dieses Interesse professionalisiert. Ich habe eine fundierte Ausbildung im Hundetraining und in der Verhaltenstherapie absolviert und wurde gemäß §11 Tierschutzgesetz durch das Veterinäramt Heidelberg zertifiziert. Das bedeutet: Ich darf gewerbsmäßig Hunde ausbilden und Menschen im Training anleiten. Vor allem aber bedeutet es: Ich arbeite nicht „nach Gefühl“, sondern auf einer nachvollziehbaren Grundlage.

Die PAWCADEMY ist daraus entstanden. Hier verbinde ich praktische Erfahrung, strukturierte Analyse und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären. Du bekommst bei mir kein Training nach Schema F – sondern eine Herangehensweise, die zu dir und deinem Hund passt.

Wenn du Kontakt aufnehmen möchtest, schreib mir einfach. Und keine Sorge: Ich beiße nicht.
(Yoda übrigens auch nicht – zumindest in den allermeisten Fällen.)

Ich arbeite aktuell mit einem eigenen Trainingsplan-Generator. Auf Basis der intensiven Anamnese erstellt das System erste Vorschläge, wie ein sinnvoller Trainingsaufbau aussehen kann. Es greift dabei auf meine Erfahrungen und meine Ausbildung zurück.

Wichtig: Der Generator ersetzt keine individuelle Einschätzung. Er ist ein Werkzeug, um schneller zu einer strukturierten ersten Orientierung zu kommen und Transparenz über einen möglichen Trainingsweg zu schaffen. Das System befindet sich aktuell in einer Testphase und ist nicht öffentlich zugänglich.