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Wollt Ihr wissen, wie ich meinen Tag verbracht habe? Ich habe ein Newsletter-Tool gebaut. Also: Nicht eingebaut, sondern gebaut. Ich habe wieder einmal mit Claude von Anthropic exprimentiert, und die KI hat mir „from the scratch“, wie man so schön sagt, ein Newsletter-Tool programmiert. Das funktioniert fürs erste schon ziemlich gut. Alle Daten liegen ausschließlich bei mir auf dem Server, und ich kann das Tool eventuell in den kommenden Wochen und Monaten eventuell noch weiter verfeinern.

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Warum wir weniger Polarisierung und mehr Besonnenheit brauchen – auch in der Hundeszene

Als ich das Video von Dana Thimel auf dem Kanal der Doguniversity sah, war ich zuerst betroffen – und dann erleichtert. Betroffen, weil es ein offenes Eingeständnis dessen ist, was viele von uns längst spüren: Die Hundeszene ist gespalten, und die Fronten haben sich verhärtet. Erleichtert war ich, weil es jemand ausspricht, der in dieser Community gehört wird und damit dem verbreiteten Getöse etwas Entschiedenes entgegensetzt. Und: Das Video hat einen Nerv getroffen. Einen Tag nach seiner Veröffentlichung zählt es bereits knapp 74.000 Aufrufe und 374 Kommentare – meist wohl meinende. Warum das bemerkenswert ist – darum eben geht es in dem Video, und darum geht es auch in diesem Text.

Dana sagt im Kern: Die Szene hat sich in zwei extrem voneinander abgegrenzte Lager aufgeteilt. Auf der einen Seite stehen die, die ausschließlich auf positive Verstärkung setzen und in jedem Korrekturimpuls eine moralische Gefahr sehen. Auf der anderen Seite stehen jene, die jede Form von Kontrolle über den Hund als notwendig und legitim propagieren – ohne ausreichend zu berücksichtigen, wie verletzlich Hunde als fühlende Wesen sind. In dieser Polarisierung leidet am Ende vor allem das, wofür wir alle eigentlich arbeiten: das Verständnis zwischen Hund und Mensch.

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