Wer wir sind
Die Adresse unserer Website ist: https://pawcademy.eu. Bei ihr handelt es sich um eine Informationsseite über die Angebote einer Hundeschule. Vorgänge, bei denen persönliche Daten verarbeitet werden, wickle ich selbst ab. Wie das bei der Terminbuchung geschieht, steht weiter unten unter „Terminbuchung“.
Welche personenbezogenen Daten wir auf dieser Seite sammeln und warum wir sie sammeln
Kommentare
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…werden von über die Plattform https://www.supersaas.de/ erhoben und registriert. Die Plattform ist auf die Verwaltung von Kundendaten sowie zur Planung von Trainings und Rechnungsstellung und einer Hundeschule spezialisiert. Du kannst dich über die dortige Datenschutzerklärung weiter informieren.
Weitere Informationen
Wie wir deine Daten schützen
Da ich bestrebt bin, auf dieser Seite möglichst keine Daten zu sammeln, gibt es hoffentlich auch nicht allzu viel zu schützen. Im Falle, dass du Zweifel hast – siehe nächster Punkt.
Welche Maßnahmen wir bei Datenschutzverletzungen anbieten
Wenn du eine Datenschutzverletzung dieser Seite vermutest, lass uns zunächst darüber reden. Wie dargestellt, erhebt diese Seite bewusst keine Daten von dir, außer evtl. in den Kommentaren. Solltest du feststellen, dass ein Dienst, den diese Seite evtl. verwendet, ohne mein Wissen Daten erhebt, gib mir zunächst Kenntnis davon, damit ich entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten kann. Der Zweck dieser Seite ist die Information der Leser, nicht das Sammeln von Daten. Meine Kontaktinformationen findest du im Impressum.
Terminbuchung
Wenn du über diese Seite einen Termin buchst, verarbeite ich die Angaben, die du im Buchungsformular machst: Name, E-Mail-Adresse, auf Wunsch die Telefonnummer, die gewählte Terminart, Datum und Uhrzeit sowie deine Angaben zum Anliegen. Bei Terminen vor Ort kommt die Adresse hinzu, an der wir uns treffen, bei Trainingsterminen außerdem Name, Rasse und Alter des Hundes.
Diese Daten speichere ich in einer eigenen Datenbank auf einem von mir betriebenen Server (n8n.ralphkuehnl.de). Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um den mit dir vereinbarten Termin durchzuführen.
Warum die Adresse an einen Kartendienst geht
Wenn du einen Termin vor Ort suchst, frage ich zuerst nach Postleitzahl und Ort und später nach der genauen Adresse. Beides wird an Google Maps übermittelt, und zwar aus einem bestimmten Grund: Das System rechnet damit aus, wie lange die Anfahrt dauert und ob sie zwischen meine anderen Termine des Tages passt. Ohne diese Rechnung würde dir eine Uhrzeit angeboten, zu der ich gar nicht bei dir sein kann.
Übermittelt wird ausschließlich die Adresse, ohne Namen und ohne sonstige Angaben zum Termin. Das Ergebnis, also Entfernung und Fahrzeit, speichere ich in meiner eigenen Datenbank, damit dieselbe Strecke nicht wieder und wieder angefragt werden muss. Anbieter ist die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Dabei können Daten auch in die Vereinigten Staaten übermittelt werden. Buchst du online statt vor Ort, entfällt dieser Schritt vollständig.
Kalender, Videogespräch und E-Mail
Der Termin wird in meinen Kalender bei Google eingetragen. Du bekommst dazu eine Kalendereinladung; deine E-Mail-Adresse wird dafür an Google übermittelt. Bei Terminen vor Ort trage ich zusätzlich die Anfahrt und die Rückfahrt als eigene Termine in meinen Kalender ein. Diese Einträge enthalten die Adresse des Treffpunkts und sind nur für mich sichtbar.
Bei Online-Terminen entsteht ein Videoraum bei Zoom. Anbieter ist die Zoom Communications, Inc., 55 Almaden Boulevard, 6th Floor, San Jose, CA 95113, USA. Dorthin übermittelt werden der Titel und die Zeit des Termins. Deine E-Mail-Adresse wird an Zoom nicht übergeben; den Zugangslink bekommst du von mir. Die Bestätigungs- und Erinnerungsmails versende ich über Gmail, Anbieter ist die Google Ireland Limited, Anschrift wie oben.
Wie lange die Daten bleiben
Über den Link in der Bestätigungsmail kannst du deinen Termin jederzeit selbst verschieben oder absagen. Buchungen bewahre ich auf, solange handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen es verlangen, längstens zehn Jahre. Termine ohne Rechnungsbezug lösche ich nach zwei Jahren. Die gespeicherten Entfernungen enthalten keine Namen und werden nach zwölf Monaten erneuert oder entfernt.
Wer dieses Buchungssystem betreibt
Ein externer Dienstleister für die Terminverwaltung wird nicht mehr eingesetzt. Das Buchungssystem habe ich selbst entwickelt und betreibe es auf einem eigenen Server in Deutschland. Es gibt kein Konto bei einem Buchungsanbieter, über das deine Daten liefen.
Entstanden ist das System mit Unterstützung durch künstliche Intelligenz. Das betrifft die Entwicklung, nicht den Betrieb: Beim Buchen läuft keine künstliche Intelligenz mit. Wo im Training doch eine mitläuft, steht weiter unten unter „Künstliche Intelligenz im Training“. Deine Angaben werden nicht an ein Sprachmodell übergeben, und es entscheidet keine KI darüber, welchen Termin du bekommst. Welche Zeiten angeboten werden, ergibt sich aus festen Regeln, aus meinem Kalender und aus der errechneten Fahrzeit.
Künstliche Intelligenz im Training
Ein Teil meiner Arbeit läuft mit Unterstützung durch Sprachmodelle. Das betrifft zwei Stellen: den KI-Trainer, der Fragen von Halterinnen und Haltern beantwortet, und die Erstellung von Trainingsplänen. Beim Buchen eines Termins läuft weiterhin keine künstliche Intelligenz mit. Welchen Termin du bekommst, entscheiden feste Regeln, mein Kalender und die errechnete Fahrzeit.
Der KI-Trainer
Bist du Kundin oder Kunde und dafür freigeschaltet, kannst du mir über Telegram, per E-Mail oder im Chat deines Kundenbereichs schreiben, und weil alle drei Wege in dieselbe Akte schreiben, weiß der KI-Trainer auch dann noch, worüber wir vorletzte Woche gesprochen haben, wenn du den Weg gewechselt hast. Deine Frage geht zusammen mit dem fachlichen Hintergrund aus meiner Wissensbasis und dem bisherigen Verlauf an ein Sprachmodell, und aus dessen Antwort entsteht die Nachricht, die bei dir ankommt. Ich kann einstellen, dass ich jede Antwort vorher selbst lese. Bei Hinweisen auf einen Beißvorfall, auf bekannte Aggression oder auf Medikamente antwortet der KI-Trainer gar nicht erst. Er legt den Vorgang mir vor.
Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, weil die Beratung Teil der vereinbarten Leistung ist. Der Zugang ist nichts, was automatisch da wäre. Du forderst ihn an. Ich schalte ihn frei. Und du kannst mir jederzeit sagen, dass du ihn nicht mehr möchtest.
Dein Name geht nicht mit
Bevor etwas an das Sprachmodell übergeben wird, ersetze ich die Angaben, mit denen sich eine Person benennen lässt, durch Platzhalter. Aus deinem Namen wird [HALTER], aus dem Namen deines Hundes [HUND_1]. Dazu Mailadresse, Telefonnummer und Kundennummer. Das Modell arbeitet mit diesen Platzhaltern und gibt sie in seiner Antwort zurück, und erst auf meinem Server in Deutschland werden daraus wieder Namen, wenige Augenblicke bevor die Nachricht zu dir geht.
Was das leistet, grenze ich lieber ein, als es zu groß zu versprechen. Ersetzt werden die direkten Kennzeichen aus deiner Akte, also alles, was dort als Name, Adresse oder Nummer hinterlegt ist. Nicht ersetzt wird, was jemand im Freitext über Dritte schreibt: der Name einer Tierarztpraxis, eine Straße, der Hund der Nachbarin. Eine automatische Namenserkennung, die so etwas mitfinden würde, irrt sich erfahrungsgemäß in beide Richtungen und übersieht mal einen Namen und schwärzt mal ein gewöhnliches Wort, deshalb verlasse ich mich auf das, was in der Akte wirklich als Name hinterlegt ist. Es ist also eine Pseudonymisierung. Der Bezug zu dir ist entfernt, nicht jede denkbare Spur.
Wer das Modell betreibt
Derzeit setze ich Modelle von Anthropic ein. Anbieter ist Anthropic PBC, 548 Market Street, San Francisco, CA 94104, USA. Dabei werden Daten mutmaßlich in den Vereinigten Staaten verarbeitet, und ich schreibe das so deutlich hin, weil ich es nicht sicher eingrenzen kann und dir eine beschönigende Formulierung nichts nützt.
Zwei Dinge sind mir dabei wichtig. Ich nutze ausschließlich den kostenpflichtigen Zugang für Geschäftskunden; die kostenlosen Angebote, bei denen Eingaben zum Training der Modelle verwendet werden, kommen nicht zum Einsatz. Und der Umzug nach Europa ist vorbereitet: Ein Zugang zu Azure OpenAI in der Region Westeuropa ist eingerichtet und einmal scharf gelaufen, ein Wechsel auf Mistral in Frankreich wäre ebenso möglich, und umgestellt wird, sobald die fachliche Qualität dort mithält. Diese Seite wird dann aktualisiert.
Trainingspläne
Für einen Trainingsplan gehen die Anamnese deines Hundes, der bisherige Verlauf und passende Übungen aus meiner Wissensbasis an das Modell. Die oben beschriebene Ersetzung der Namen gilt seit dem 5. September 2026 auch hier: aus deinem Namen und dem deines Hundes werden Platzhalter, und erst auf meinem Server werden daraus wieder Namen, bevor der Plan gespeichert wird.
Meine eigenen Notizen zu einer Trainingsstunde behandle ich gesondert. Sie fließen in die fachliche Einschätzung ein, dürfen aber weder in einem Plan noch in einer Antwort wörtlich auftauchen. Ob sich das Modell daran gehalten hat, prüft mein System nach, und findet es einen wörtlich übernommenen Satz, dann sperrt es die Freigabe des Plans so lange, bis ich die Stelle umformuliert habe.
Wenn du uns etwas einsprichst
Die Angaben zu deinem Hund kannst du tippen oder einsprechen. Das Einsprechen ist freiwillig: Die Felder stehen daneben weiter offen, und wer sie ausfüllt, hat denselben Weg.
Die Aufnahme geht zuerst auf meinen Server in Deutschland und von dort zur Umwandlung in Text an OpenAI in den USA (Modell Whisper). Ich nutze dafür denselben kostenpflichtigen Geschäftszugang wie beim KI-Trainer; Eingaben werden dort nicht zum Training der Modelle verwendet.
Eine Einschränkung nenne ich offen: Bei geschriebenem Text ersetze ich Namen vorher durch Platzhalter, bei einer Tonspur geht das nicht. Was du sagst, geht so hinaus, wie du es sprichst. Sprich deshalb nur aus, was du auch schreiben würdest.
Den fertigen Text siehst du danach im Formular. Du kannst ihn ändern oder ganz verwerfen; gespeichert wird er erst, wenn du den Bogen absendest. Die Aufnahme selbst hebe ich nicht auf: Sie liegt bis zu vierzehn Tage im Ablaufprotokoll meines Servers und wird dann automatisch gelöscht.
Was gespeichert wird
Deine Frage und die Antwort speichere ich in meiner Datenbank in Deutschland, dazu den Namen des verwendeten Modells und die Kosten der einzelnen Anfrage. So kannst du deinen Verlauf im Kundenbereich nachlesen, unabhängig davon, ob wir über Telegram, per Mail oder im Chat gesprochen haben, und beim Anbieter des Sprachmodells entsteht dabei kein Verlauf, den ich abrufen könnte. Jede Anfrage steht dort für sich.
Du kannst der Verarbeitung durch den KI-Trainer jederzeit widersprechen. Ein Nachteil entsteht dir dadurch nicht. Dann beantworte ich deine Fragen wieder selbst, so wie vorher auch. Eine Nachricht an mich genügt, die Anschrift steht oben unter „Wer wir sind“.
Bezahlen
Eine Rechnung kannst du überweisen, bar bezahlen oder online begleichen. Für Karte, Apple Pay und Google Pay nutze ich Stripe, für PayPal-Zahlungen PayPal. Beide Wege stehen nebeneinander; du musst keinen davon nehmen.
Was die Anbieter von mir bekommen
Nur die Rechnungsnummer und den Betrag. Kein Name, keine Anschrift, keine E-Mail-Adresse, nichts über deinen Hund. Der Anbieter weiß also, dass jemand die Rechnung PAW-2026-004 über einen bestimmten Betrag bezahlt, und sonst nichts aus meinen Unterlagen.
Deine Zahlungsdaten gibst du direkt bei Stripe oder PayPal ein. Kartennummer, Bankverbindung, PayPal-Konto: Das sehe ich nie und speichere ich nirgends. Zurück zu mir kommt allein die Nachricht, dass die Rechnung bezahlt ist, dazu der Betrag und ein Beleg des Anbieters für meine Buchhaltung.
Welche Daten die beiden darüber hinaus selbst erheben, wenn du dich dort anmeldest oder deine Karte eingibst, liegt außerhalb meines Einflusses. Das steht in ihren eigenen Erklärungen:
- Stripe Payments Europe, Ltd., Dublin – Datenschutzerklärung von Stripe
- PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., Luxemburg – Datenschutzerklärung von PayPal
Wie lange Rechnungsdaten bleiben
Rechnungen und die dazugehörigen Zahlungsnachweise sind Buchungsbelege. Die muss ich acht Jahre aufbewahren (§ 147 Abgabenordnung); für einzelne steuerliche Unterlagen wie Jahresabschlüsse sind es zehn. In dieser Zeit kann ich sie auf deinen Wunsch hin nicht löschen – das ist der eine Fall, in dem das Gesetz dem Löschanspruch vorgeht.
Videogespräche und Räumchen (Treffpunkt)
Für Videogespräche nutze ich meinen eigenen Dienst „Treffpunkt“ unter meet.ralphkuehnl.de, meet.pawcademy.eu und meet.polismedia.de. Er läuft vollständig auf meinem eigenen Server bei der Hetzner Online GmbH in Deutschland, einschließlich der Vermittlung von Bild und Ton. Du brauchst kein Konto und keine App; alles, was dein Browser dafür lädt, kommt von meinem Server. Dabei verarbeitet der Server technisch bedingt deine IP-Adresse und die Kennung deines Browsers.
Im Gespräch
Bild und Ton werden verschlüsselt über meinen Server zu den anderen Teilnehmenden übertragen und dabei nicht gespeichert. Chatnachrichten und Reaktionen gehen nur an die Teilnehmenden und werden ebenfalls nicht gespeichert. Festgehalten werden der Name, den du beim Beitreten angibst, deine Rolle im Gespräch sowie die Zeitpunkte von Beitritt und Austritt. Diese Einträge lösche ich nach 90 Tagen.
Einen weichgezeichneten oder ersetzten Hintergrund und den Geräuschfilter fürs Mikrofon berechnet ausschließlich dein Browser. Eigene Hintergrundbilder bleiben auf deinem Gerät und werden nicht hochgeladen. Dateien, die im Chat geteilt werden, und das gemeinsame Whiteboard gehen direkt über die Verbindung des Meetings an die anderen Teilnehmenden; mein Server speichert sie nicht.
Auf Wunsch richte ich ein Meeting mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein. Dann werden Bild, Ton, Chat und Dateien in den Browsern verschlüsselt; der Schlüssel steckt nur im Link (hinter dem #-Zeichen) und erreicht meinen Server nicht. Wer den vollständigen Link hat, kann teilnehmen – gib ihn deshalb nur an Teilnehmende weiter.
Aufnahmen und Abschriften
Ich nehme ein Gespräch nur auf, wenn ich das vorher ankündige; solange eine Aufnahme läuft, sehen alle Teilnehmenden einen deutlichen Hinweis.
Für eine Abschrift wird der Ton jeder Person getrennt aufgenommen. Die Tonabschnitte lädt mein Browser auf meinen Server; von dort gehen sie zur Umwandlung in Text an OpenAI (OpenAI Ireland Ltd., Dublin, mit Verarbeitung auch durch OpenAI in den USA). Sobald die Abschrift fertig ist, lösche ich die Tonaufnahmen. Die Abschrift mit den Namen der Sprechenden bewahre ich zur Nachbereitung des Gesprächs auf und lösche sie, sobald ich sie dafür nicht mehr brauche. Aus der Abschrift lässt mein Server vom Sprachmodell Claude der Anthropic PBC (San Francisco, USA) ein Protokoll mit Kernpunkten und Aufgaben erstellen, das ich ebenso aufbewahre; auf Wunsch schicke ich es den Teilnehmenden per E-Mail.
Außerdem kann ich ein Gespräch als Video aufzeichnen, also Bild und Ton so, wie sie auf meinem Bildschirm zu sehen und zu hören sind. Diese Datei speichert mein Browser ausschließlich auf meinem eigenen Rechner; sie geht weder über meinen Server noch an einen anderen Dienst. Auch sie bewahre ich nur zur Nachbereitung auf und lösche sie, sobald ich sie dafür nicht mehr brauche.
Rechtsgrundlage für eine Aufnahme ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Bist du nicht einverstanden, sag es einfach, dann nehme ich nicht auf. Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit widerrufen.
Live-Untertitel
In manchen Meetings schalte ich Live-Untertitel ein; alle Teilnehmenden sehen das. Dann schickt dein Browser deine Äußerungen einzeln über meinen Server zur Umwandlung in Text an OpenAI; der Text wird an die anderen Teilnehmenden verteilt. Wer Untertitel in einer anderen Sprache lesen möchte, lässt die Zeilen über meinen Server von Claude (Anthropic) übersetzen. Ton und Text werden dabei nicht gespeichert. Du kannst das Untertiteln deiner eigenen Stimme im Meeting jederzeit ausschalten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Verständlichkeit, auch über Sprachgrenzen hinweg).
Einladungen und Räume
Lade ich dich per E-Mail ein, geht die Einladung über mein Google-Mail-Konto an dich (Google Ireland Ltd., Dublin, mit Verarbeitung auch in den USA). Beim Raum vermerke ich Empfängeradresse und Zeitpunkt und lösche den Vermerk nach 90 Tagen. Räume für einzelne Termine lösche ich etwa eine Woche nach dem Termin.
Mein Räumchen
Unter meet.ralphkuehnl.de/r/ralph (Kurzlink: /buerobesuch auf meinen Webseiten) steht mein virtuelles Büro. Seine Tür ist offen, zum Anklopfen oder zu. Ob ich gerade in einem Termin bin, liest der Treffpunkt aus meinem Kalender; dabei sieht er nur Beginn und Ende meiner Termine, keine Angaben über die Beteiligten.
Klopfst du an, erhalte ich deinen Namen als Benachrichtigung auf meinen Geräten. Diese Push-Nachricht läuft verschlüsselt über den Push-Dienst des jeweiligen Browserherstellers, der ihren Inhalt nicht lesen kann.
Türspion: Ist deine Kamera eingeschaltet, sehe ich, solange du wartest, alle paar Sekunden ein kleines Standbild davon, damit ich weiß, wer vor der Tür steht. Das Bild liegt nur im Arbeitsspeicher meines Servers, wird nicht gespeichert und ist weg, sobald du eingelassen oder abgewiesen wirst oder gehst. Darauf weist die Seite vor dem Anklopfen hin; im Warteraum kannst du den Spion zudecken oder die Kamera ausschalten.
Nachrichten an der Tür: Ist die Tür zu, kannst du mir eine Text- oder Sprachnachricht hinterlassen. Eine Sprachnachricht wird über OpenAI in Text umgewandelt. Zugestellt wird mir die Nachricht über den Messenger Telegram (Telegram FZ-LLC, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate). Die Tonaufnahme lösche ich nach der Zustellung, den Text, die Abschrift und meine Antworten nach 90 Tagen. Meine Antwort liest du unter einem Link, den nur du kennst.
Für Gespräche mit meiner digitalen Assistentin gilt der Abschnitt „Wilma – digitale Assistentin (KI)“.
Im Browser gespeichert
Beim Beitreten setzt der Treffpunkt ein technisch notwendiges Cookie mit einer zufälligen Kennung deines Geräts (Laufzeit ein Jahr). Damit ordnet er Gastgeberrechte und den Ausschluss aus einem Raum zu. Außerdem merkt sich dein Browser in seinem lokalen Speicher deinen Namen, deine Geräteauswahl und gewählte Hintergründe für das nächste Mal; diese Angaben verlassen dein Gerät nicht. Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG.
Rechtsgrundlage und Übermittlung in Drittländer
Gehört ein Gespräch zu einer Anfrage oder einem Auftrag, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Ich habe ein berechtigtes Interesse an einer sicheren Videokonferenz, die ich selbst betreibe und die ohne Konten und fremde Anbieter auskommt. Für Übermittlungen in die USA gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 DSGVO) und, soweit der jeweilige Anbieter zertifiziert ist, das EU-US Data Privacy Framework (Art. 45 DSGVO).
Wilma – digitale Assistentin (KI)
Auf einigen Seiten kannst du mit Wilma sprechen oder schreiben, meiner digitalen Assistentin. Wilma ist eine KI. Sie beantwortet Fragen zu meinen Angeboten und zu Inhalten meiner Webseiten, sucht mit dir freie Termine, bereitet eine Buchung vor oder richtet mir eine Nachricht aus. Die Nutzung ist freiwillig; du erreichst mich ebenso über Kontaktformular, E-Mail oder die Terminbuchung.
Wo Wilma läuft
Wilma läuft auf meinem eigenen Server (meet.pawcademy.eu) bei der Hetzner Online GmbH in Deutschland. Bis du auf „Frag Wilma“ oder „Mit Wilma sprechen“ klickst, lädt diese Seite von dort nur das Wilma-Symbol und ein kleines Skript. Dabei erhält mein Server technisch bedingt deine IP-Adresse und die Kennung deines Browsers. Das Gespräch selbst und die unten genannten Dienste werden erst nach dem Klick geladen. Deine IP-Adresse nutze ich während des Gesprächs nur im Arbeitsspeicher, um Missbrauch zu begrenzen (etwa die Zahl der Gespräche je Stunde); mit dem Gespräch gespeichert wird sie nicht. Cookies setzt Wilma nicht. Dein Browser merkt sich in seinem Sitzungsspeicher lediglich, ob Wilmas kurze Vorstellung schon angezeigt wurde.
Welche Dienste beteiligt sind
Wenn du sprichst, nimmt dein Browser deine Äußerung erst dann auf, wenn du das Mikrofon freigibst, und schickt sie an meinen Server. Von dort geht die Aufnahme zur Umwandlung in Text an OpenAI; aufbewahrt wird sie danach nicht. Du kannst stattdessen auch schreiben und das Mikrofon jederzeit ausschalten.
Deine Nachricht bzw. deren Abschrift geht zusammen mit dem bisherigen Gesprächsverlauf an das Sprachmodell Claude der Anthropic PBC (San Francisco, USA), das Wilmas Antwort formuliert. Wilmas Antworten werden von OpenAI vertont (OpenAI Ireland Ltd., Dublin, mit Verarbeitung auch durch OpenAI in den USA).
Für die Übermittlung in die USA gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 DSGVO) und, soweit der jeweilige Anbieter zertifiziert ist, das EU-US Data Privacy Framework (Art. 45 DSGVO). Nach Angaben beider Anbieter werden Daten, die über ihre Programmierschnittstellen verarbeitet werden, nicht zum Training ihrer Modelle verwendet und nach kurzer Frist gelöscht.
Was gespeichert wird und wie lange
Den Wortlaut des Gesprächs speichere ich nicht. Er liegt nur im Arbeitsspeicher, solange das Gespräch läuft, und wird verworfen, wenn du das Fenster schließt oder 30 Minuten lang nichts mehr passiert. Danach erstellt das Sprachmodell eine kurze Zusammenfassung für mich: worum es ging, was dabei herauskam (etwa ein gebuchter Termin oder eine hinterlassene Nachricht), was noch offen ist und, falls du ihn genannt hast, deinen Namen. Dazu speichere ich Zeitpunkt, Dauer, die Seite, auf der du Wilma geöffnet hast, und die Zahl der Gesprächsrunden. Diese Zusammenfassungen lösche ich automatisch nach 90 Tagen.
Termine und Nachrichten an mich
Wilma bucht nie selbst. Sie zeigt dir eine Zusammenfassung des Termins; erst wenn du sie bestätigst, legt mein Buchungssystem den Termin an. Dafür gilt der Abschnitt „Terminbuchung“ dieser Erklärung.
Bittest du Wilma, mir etwas auszurichten, speichere ich deine Nachricht mit Name und, falls angegeben, Kontaktdaten auf meinem Server und lösche sie nach 90 Tagen. Zugestellt wird sie mir über den Messenger Telegram (Telegram FZ-LLC, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate) auf mein Telefon.
Rechtsgrundlage und Grenzen
Soweit es um eine Anfrage, einen Termin oder einen möglichen Auftrag geht, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Ich habe ein berechtigtes Interesse daran, Anfragen auch dann freundlich und schnell zu beantworten, wenn ich selbst nicht erreichbar bin. Die Freigabe des Mikrofons erteilst du in deinem Browser und kannst sie dort jederzeit zurücknehmen.
Wilmas Antworten stammen aus einem Sprachmodell und können falsch sein. Wilma stützt sich nur auf die Inhalte meiner Webseiten, die buchbaren Termine und meine Hinweise; verbindlich ist, was ich dir selbst bestätige. Eine automatisierte Entscheidung über dich findet nicht statt.
